DEFINITION

  • VOR Sanierung
  • Nach Sanierung

Hierbei handelt es sich um Immobilien, die von der zuständigen Denkmalschutzbehörde als Kulturdenkmal verbindlich anerkannt sind. Näheres regelt das Denkmalschutzgesetz (DSchG). Oft reicht ihre Geschichte über 100 Jahre zurück. Als kulturelles Erbe wird ihr Erhalt in Deutschland durch den Staat gesichert und auf einmalige Weise gefördert. Die wesentliche Voraussetzung für diese hohe Förderung ist, dass die Denkmalimmobilie sanierungsbedürftig ist.

Das bedeutet, sie muss saniert werden, damit sie den heutigen Anforderungen an moderne Wohnverhältnisse entspricht und wieder wohnwirtschaftlich genutzt werden kann. Die Sanierung eines Kulturdenkmals hat nach den Vorgaben des zuständigen Denkmalamts originalgetreu zu erfolgen.

Denkmalschutz ist eine hoheitliche Aufgabe des Staates, die er aber vor allem aus finanziellen Gründen nicht selbst erfüllen kann.

Genau deshalb gibt der Staat Ihnen als Käufern Anreize in Form von hohen steuerlichen Vergünstigungen, damit Sie investieren und so diesen alten, unbewohnbaren aber erhaltenswerten Gebäuden wieder neues Leben einhauchen.

Wichtig ist, dass dies für Kapitalanleger und für Eigennutzer gleichermaßen gilt, § 7 i und § 10 f EStG!

Ähnlich verhält es sich mit das Stadtbild prägenden oder historischen Gebäuden, die nicht unter Denkmalschutz stehen. Die jeweilige Kommune hat meist ein großes Interesse an der Erhaltung der Gebäude oder an Neubauten, so dass oft ganze Straßenzüge zum offiziellen Sanierungsgebiet erklärt werden, § 7 h und § 10 f EStG. Bei Sanierungen von Immobilien im Sanierungsgebiet hat der Bauherr freiere Möglichkeiten. Er kann also auch teilweise abreißen und/oder durch Neubau ergänzen.

Weitere Informationen und Angebote:

IHR NUTZEN

• Sehr hohe Reduzierung Ihrer Steuerlast
• Umwandlung erheblicher Steuern in eigenes Vermögen
• Inflationsgeschützter und cleverer Vermögensaufbau
• Schaffen von Wohnraum in sozialer Verantwortung
• Wichtiger Beitrag am Erhalt schutzwürdiger Immobilien